Frühchen im Brutkasten.

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Frühgeborenen-Nachsorge Harl.e.kin

03.08.2026

Eine Frühgeburt stellt trotz des medizinischen Fortschritts immer noch ein Risiko für die kindliche Entwicklung dar. Im Rahmen des bayerischen Modells der Frühgeborenen-Nachsorge Harl.e.kin erhalten Eltern von Frühgeborenen und Risikokindern eine sofortige, strukturierte Nachsorge in der Zeit des Übergangs von der Klinik nach Hause. In enger Kooperation zwischen Kinderkliniken und bayerischen Frühförderstellen wird dieses präventive Betreuungsangebot betroffenen Familien an ausgewählten Standorten zur Verfügung gestellt.

Am 1. Juli 2026 überreichte Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf in der Klinik Harlaching das erste Harl.e.kin-Signum. Die Verleihung würdigt das bayerische Nachsorge-Modell Harl.e.kin. Seit dem Jahr 2003 wurden im Rahmen dieses Modells mehr als 17.000 Familien nach Früh- und Risikogeburten unterstützt und begleitet.