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Die häufigsten vorgeburtlichen Untersuchungen
Pränataltherapie - vorgeburtliche Behandlung

Gendiagnostikgesetz

Wesentliche Aussagen des am 24.04.2009 in Kraft getretenen Gesetzes
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Aktuelles zum Thema

26.07.10 13:40

Geschäfte mit der Schwangerschaft - Frontal21

Deutschland hat eines der besten Schwangerenvorsorgesysteme der Welt. Dennoch wird es immer...

26.07.10 13:28

Präimplantationsdiagnostik - manche genetische Untersuchungen sind erlaubt

Die Präimplantationsdiagnostik (PID)  verstößt nicht gegen das Embryonenschutzgesetz.Dies...

30.06.10 16:08

Leitfaden "Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik"

Über zentrale Bausteine gelingender psychosozialer Beratung bei pränataler Diagnostik informiert...

Pränatale Beratung und Diagnostik

Von Öffnet ein Fenster zum Versenden einer E-MailKarin Schützenberger

2010: Neuregelung für Schwangere mit auffälligem Befund nach Pränataldiagnostik
Ärztinnen und Ärzte müssen Schwangere mit einem auffälligen Befund nach einer vorgeburtlichen Untersuchung im Vorfeld einer evtl. zu stellenden medizinischen Indikation zum Schwangerschaftsabbruch künftig noch umfassender aufklären und beraten als bisher. Hinzu kommt eine verpflichtende Bedenkzeit von drei Tagen zwischen Beratung / Diagnosemitteilung und schriftlichem Festhalten der Voraussetzungen einer medizinischen Indikation.
Änderungen des Schwangerschaftskonfliktgesetzes zum 01.01.2010 sowie des Gendiagnostikgesetzes (Inkrafttreten: 01.02.2010) setzen neue verpflichtende Standards.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag  Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchwangerschaftsabbruch.

1 Zielsetzung

Pränatale Untersuchungen haben das Ziel, Risiken für Mutter und Kind rechtzeitig zu erkennen, eine optimale Behandlung zu gewährleisten und Befürchtungen der Schwangeren vor der Geburt und in Bezug auf die Gesundheit des Kindes abzubauen. Erweisen sich solche Befürchtungen jedoch als begründet, soll die Schwangere sich beizeiten hierauf einstellen und bei schwerer und unheilbarer Erkrankung des Kindes eine Entscheidung über die Fortsetzung der Schwangerschaft bzw. einen Schwangerschaftsabbruch treffen können.

2 Voraussetzungen und Indikationen

Die Gynäkologen empfehlen eine genetische Beratung schon vor der Schwangerschaft, wenn

  • einer der Partner an einer Krankheit mit einer genetischen Ursache leidet (z.B. angeborenen Herzfehlern, angeborenem Darmverschluss, Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten, Nerven- oder Muskelerkrankungen, Kleinwuchs etc),
  • eine dieser Krankheiten in der übrigen Familie des Mannes oder der Frau bereits vorgekommen ist,
  • ein eigenes Kind bereits mit einer Fehlbildung oder Erbkrankheit geboren wurde oder
  • die Frau bereits mehrere Fehl- oder Totgeburten hatte, ohne dass eine Ursache dafür gefunden werden konnte.

Sie empfehlen Frauen, die bereits schwanger sind, dass sie sich vor allem dann genetisch beraten lassen sollten, wenn sie

  • älter als 35 Jahre sind,
  • Angst davor haben, dass ihr neugeborenes Kind geschädigt sein könnte (z.B. durch Medikamente, Infektionskrankheiten wie Röteln oder durch Röntgenstrahlen etc.),
  • blutsverwandt sind und eine Familie gründen wollen.

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3 Beratung

Zu einer genetischen Beratung gehört regelmäßig

  • die Klärung Ihrer persönlichen Fragestellung und des Beratungsziels,
  • die Erhebung Ihrer persönlichen und familiären gesundheitlichen Vorgeschichte (Anamnese),
  • die Bewertung vorliegender ärztlicher Befunde bzw. Befundberichte,
  • die körperliche Untersuchung von Ihnen oder Angehörigen, wenn dies für Ihre Fragestellung von Bedeutung ist,
  • eine möglichst genaue medizinisch-genetische Diagnose,
  • eine ausführliche Information über die in Frage stehenden Erkrankungen bzw. Behinderungen,
  • eine Abschätzung spezieller genetischer Risiken,
  • eine Beratung über die allgemeinen genetischen Risiken,
  • eine ausführliche Beratung über die möglichen Bedeutungen dieser Informationen für Ihre Lebens- und Familienplanung und ggf. für Ihre Gesundheit.

Medizinisch-genetische Diagnosemaßnahmen werden nicht ohne Ihre aktive Entscheidung hierzu durchgeführt. Die Beratung soll für Sie eine Entscheidungshilfe sein und es Ihnen erleichtern, Krankheitsrisiken persönlich zu bewerten und sich auf sie einzustellen. Es bleibt Ihre Entscheidung, welche Konsequenzen Sie aus dem Beratungsgespräch ziehen. Eine umfassende Aufklärung über alle denkbaren genetischen Störungen ist nicht möglich.

4 Genetische Untersuchung

  • Die genetische Beratung nimmt einen besonderen Stellenwert ein.
    Zur Abklärung bei bereits bestehenden Erkrankungen wird der untersuchten Person eine Beratung angeboten. Erlaubt die Untersuchung eine Prognose über die Gesundheit der untersuchten Person oder eines ungeborenen Kindes, ist die Beratung vor und nach der Untersuchung verpflichtend.
  • Genetische Untersuchungen dürfen nur nach eingehender Beratung und
    rechtswirksamer Einwilligung der betroffenen Personen durchgeführt werden. Ist eine Person nicht in der Lage einzuwilligen, muss die Untersuchung einen gesundheitlichen Nutzen für die untersuchte Person oder, in Ausnahmefällen, für einen Familienangehörigen haben.
  • Vorgeburtliche genetische Untersuchungen sind auf medizinische Zwecke beschränkt.
    Das bedeutet, dass nur Tests durchgeführt werden, die genetische Eigenschaften feststellen, die die Gesundheit des Fötus oder Embryos vor oder nach der Geburt beeinträchtigen. Verboten ist die Diagnose von Krankheiten, die erst im Erwachsenenalter ausbrechen können. Untersagt sind auch beispielsweise Untersuchungen zu Geschlecht oder Haarfarbe.
  • Genetische Untersuchungen zu medizinischen Zwecken dürfen nur von Ärztinnen oder Ärzten durchgeführt werden.
  • Untersuchungen zur Feststellung der Abstammung, die sogenannten Vaterschaftstests, sind nur mit Zustimmung der zu untersuchenden Person erlaubt. „Heimliche“ Tests können mit hohen Bußgeldern geahndet werden.
  • Arbeitgeber dürfen weder einen Gentest verlangen, noch das Ergebnis von einer bereits durchgeführten Untersuchung verlangen, erfragen oder entgegennehmen. Beim Arbeitsschutz werden genetische Untersuchungen im Zusammenhang von arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen nicht bzw. nur unter eng gefassten
    Voraussetzungen zugelassen.
  • Versicherungsunternehmen dürfen beim Abschluss eines Vertrages grundsätzlich keine Gentests oder Auskünfte über bereits vorliegende Ergebnisse verlangen. Um Missbrauch beispielsweise bei Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen mit sehr hohen Versicherungssummen zu vermeiden, müssen vorliegende Testergebnisse mitgeteilt werden.

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5 Untersuchungsmethoden

Welche pränatal-diagnostischen Verfahren zum Einsatz kommen, richtet sich nach

  • der Schwangerschaftswoche
  • der speziellen Fragestellung (Alter der Schwangeren, Erbkrankheiten, genetische Faktoren etc.)
  • der erforderlichen Schnelligkeit des Verfahrens

Am häufigsten angewendet werden:

  • Ultraschalldiagnostik (z.B. Nackentransparenzmessung)
  • Mütterliche Blutentnahme (Serum-Screening, Tripletest; Nabelschnurpunktion)
  • Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese)
  • Entnahme einer Gewebsprobe des Mutterkuchens (Chorionzottenbiopsie)

Eine ausführliche Beschreibung dieser Untersuchungen finden Sie in unserer Übersichtsdarstellung siehe Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterWeitere Seite.

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6 Nachdenkliches

Leider kann pränatale Diagnostik, die meist beruhigend wirkt (ca. 96 – 99% der Frauen setzen daraufhin ihre Schwangerschaft ohne Angst fort), auch Last und Qual für Mutter und Vater bedeuten. In vielen Fällen ist keine genaue Aussage zur Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer bestimmten Krankheit oder Behinderung möglich. Auch wenn ein niedriges (Wiederholungs-) Risiko angegeben wird, bedeutet dies, dass ein Auftreten möglich ist. Ferner ist die Aussagefähigkeit der pränatalen Diagnostik begrenzt; nur die wenigsten Krankheiten und Behinderungen sind durch vorgeburtliche Untersuchungen erkennbar. Ebenso kann keine präzise Aussage getroffen werden über den Grad der Behinderung und über den Verlauf der Krankheit/Behinderung. Das frühe Erkennen von Krankheiten oder Behinderungen bedeutet leider nur selten Heilung, stellt die Eltern aber meist vor die Wahl für oder gegen die Fortsetzung der Schwangerschaft. Das "Grundrisiko" jeder Schwangeren, ein Kind mit einer angeborenen Krankheit oder Fehlentwicklung zu bekommen, liegt bei 5 % (1 auf 20). Sie können auf die Durchführung solcher Untersuchungen verzichten. Sie haben ein Recht auf "Nicht-Wissen". Der Verzicht auf pränatale Diagnostik ist eine ethisch wertvolle Entscheidung. Ein Kind - so wie es ist - anzunehmen!

Sie bestimmen selbst

über Ihre Schwangerschaft und über Untersuchungen, die an Ihnen und Ihrem Kind durchgeführt werden sollen.

Sie bestimmen selbst

wie viel Sie über Ihr Kind wissen wollen.

Sie bestimmen selbst

ob Sie in einen Konflikt geraten wollen, ob Sie vor die Entscheidung, Fortsetzung oder Abbruch der Schwangerschaft gestellt werden wollen. Deshalb sollten Sie sich in jedem Fall mit Ihrem/r Partner/in besprechen, wie er/sie zu einem behinderten Kind stünde. Für den Fall, man entscheidet sich in jedem Fall für das Kind, sind manche Untersuchungen überflüssig.

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7 Kritische Stimmen zur vorgeburtlichen Diagnostik

Die Pränataldiagnostik - insbesondere aber die Präimplantationsdiagnostik (hierbei werden im Reagenzglas befruchtete Eizellen vor der Einpflanzung in die Gebärmutter auf Erbkrankheiten untersucht) - bringt immer mehr Erkenntnisse und damit auch immer mehr Probleme in die ethische Diskussion und die Beratungspraxis. Kritiker und Gegner der vorgeburtlichen Diagnostik sprechen von "genetischer Qualitätskontrolle", "Embryo-TÜV", "Baby-Designing" – und damit von "Bewertung menschlichen Lebens" (...wer seinen Embryo testen lässt, muss ihn auch bewerten!). Die Fortpflanzungsmedizin sei auf dem Weg zur Züchtung qualitätsgeprüfter Babys nach Maß; Gen-geschädigte Menschen würden als lebensunwert ausselektiert. Gibt es bereits erhebliche Bedenken gegen die "konservativen" vorgeburtlichen Untersuchungen, so stellt für viele die Präimplantationsdiagnostik einen "ethischen Dammbruch" dar.

8 Psychosoziale Beratung

Mögliche Beratungsanlässe vor PND könnten z.B. sein:

  • Sie wollen einen eigenen Standpunkt zu den angebotenen Untersuchungen finden.
  • Sie möchten mit den Belastungen vorgeburtlicher Untersuchungen besser umgehen können.
  • Die Diskussion ethischer Fragen ist Ihnen ein Bedürfnis.
  • Sie wollen mit dem Partner eine gemeinsame Entscheidung finden.
  • Sie möchten die Bedeutung eines behinderten Kindes für Ihre Lebensplanung besprechen.

Während der Wartezeit auf einen Befund:

  • Sie setzen sich gerade mit einem möglichen Befund auseinander. Die Einbeziehung Ihrer eigenen Lebenssituation ist Ihnen dabei sehr wichtig.
  • Sie wollen mögliche Perspektiven und Ressourcen für ein Leben mit einem behinderten Kind entwickeln.
  • Sie wünschen sich emotionale Begleitung bei Ängsten und ambivalenten Gefühlen.
  • Sie möchten mögliche Gedanken an einen Schwangerschaftsabbruch diskutieren.

Nach Diagnosestellung von Krankheit / Behinderung des Kindes:

  • Sie brauchen Unterstützung bei der Klärung der Tragweite der Diagnose.
  • Sie möchten über Ihre Gefühle wie z.B. Verzweiflung, Überforderung, Trauer, Ängste, Schuld usw. sprechen.
  • Sie möchten sich mit den Auswirkungen auf Ihre Partnerschaft und Familie auseinandersetzen.
  • Sie brauchen Unterstützung bei der Klärung, ob für Sie ein Schwangerschaftsabbruch in Frage kommt.
  • Sie sind gerade dabei, veränderte Lebensperspektiven zu entwickeln. Sie wünschen sich dazu Beratung.
  • Sie benötigen Informationen über finanzielle und soziale Hilfen für behinderte Menschen und chronisch Kranke.

9 Weitere Informationen

Medizinische Informationen

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundesärztekammer - Richtlinien zur pränatalen Diagnostik von Krankheiten und Krankheitsdispositionen
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundesärztekammer -  Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie zur Präimplantationsdiagnostik
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterGrundlagen, Arbeits- u. Beratungsmaterial zur Pränataldiagnostik u. Therapie
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDeutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe - Leitlinien
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterOnmeda
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFrauenarzt-Infos.de
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDeutsche Gesellschaft für Humangenetik

Juristische Informationen

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterEnquete-Kommission 'Ethik und Recht der modernen Medizin'
30.05.2005: Öffentliche Anhörung zum Thema "Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven der Pränataldiagnostik (PND)"
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDeutscher Bundestag / Ausschuss für Gesundheit - Informationen zum Gendiagnostikgesetz

Links für Eltern von Kindern mit Behinderung

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterLeona – Verein für Eltern chromosomal geschädigter Kinder
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterProjekt INTAKT - Information und Kontakt für Eltern von Kindern mit Behinderung.  Angebot der Diözese Würzburg

Kliniken in Deutschland

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterLudwig-Maximilian-Universität München
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPränatal-Medizin München
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterKlinikum Nürnberg
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterUniversität Würzburg
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterUniversität Erlangen / Nürnberg
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterUniversitätsklinikum Ulm

Beratungsstellen in Deutschland

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBeratungsstelle für natürliche Geburt und Elternsein, München
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPUA - Beratungsstelle zur vorgeburtlichen Untersuchung und bei Risikoschwangerschaften
des Diakonischen Werks der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Stuttgart
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterCara – Psychosoziale Beratungsstelle rund um das Thema vorgeburtliche Diagnostik
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPharmakonvigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Berlin
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInstitut für Reproduktionstoxikologie am Krankenhaus St. Elisabeth, Ravensburg
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterVerein psychosoziale Aspekte der Humangenetik e.V.

Weitere Links

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster1000-Fragen.de - Deutsche Behindertenhilfe, Aktion Mensch e.V.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBildungsserver
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterArbeitskreis pränatale Diagnostik, Münster
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung  
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung – Schwangerschaftserleben und Pränataldiagnostik (eine repräsentative Befragung; 2006)
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFachdatenbank der BzgA - Pränataldiagnostik und unerfüllter Kinderwunsch
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterWikipedia – die freie Enzyklopädie
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFamilienhandbuch - Pränataldiagnostik
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFamilienhandbuch – Ratlos trotz Informationsfülle? 
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBerufsverband Deutscher Humangenetiker e.V.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterDas Humangenetisches Qualitäts-Netzwerk
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInteressengemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterNetzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundesverband für Körper- und Mehrfachbehindertere e.V.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterUnter anderen Umständen schwanger - ein Projekt von DONUM VITAE in Bayern e.V., der Lebenshilfe Landesverband Bayern e.V. und dem Landesverband Bayern für Körper- und Mehrfachbehinderte e.V.

Broschüren:

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterProfamilia - "Vorgeburtliche Untersuchungen (Pränatale Diagnostik)"
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung – „Pränataldiagnostik - Beratung, Methoden und Hilfen"
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - Pränataldiagnostik - Informationen über Beratung und Hilfen bei Fragen zu vorgeburtlichen Untersuchungen
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - "Pränataldiagnostik" (Reihe; BZgA - FORUM)
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - "Interprofessionelle Qualitätszirkel in der Pränataldiagnostik"
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterVerein psychosoziale Aspekte der Humangenetik e.V. "Schlechte Nachrichten nach vorgeburtlicher Untersuchung - Eine Begleitschrift für Frauen und Paare, die einen Schwangerschaftsabbruch in Erwägung ziehen"
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBest Practice Leitfaden "Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik", ifb-Materialien 3-10 (Stand: April 2010)

Video

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"Mein kleines Kind" -  ein autobiographischer Dokumentarfilm zum Thema "pränatale Diagnostik" zur Meinungsbildung und als Diskussionsgrundlage.

 

 

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Letzte Aenderung: 16.07.2010