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RSS - was ist das?
Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links:
www.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net
"RSS - Was genau ist das eigentlich?"
Aktuell: Detailansicht
Schwangere mit tiefem Oxytocin-Wert erkranken häufiger an Wochenbettdepression
PD Dr. Gunther Meinlschmidt und sein Forscherteam von der Universität Basel haben einen Zusammenhang zwischen einer Wochenbettdepression (postpartalen Depression) und dem Hormon Oxytocin festgestellt. Dieses Hormon hat über die ganze Phase der Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett eine wichtige Bedeutung. Zum einen löst es die Geburtswehen aus, zum anderen regt es die Milchfreisetzung an.
Das Forscherteam hat bei 74 Schwangeren den Oxytocin-Wert im Blut analysiert und nach der Geburt deren Stimmungslage mittels Fragebogen erhoben. Dabei stellte sich heraus, dass ein tiefer Oxytocin-Spiegel in den letzten vier Schwangerschaftsmonaten mit dem Risiko korreliert, in den ersten beiden Wochen nach der Geburt Symptome einer Wochenbettdepression (z.B. Niedergeschlagenheit, Erschöpfung, Schlafstörungen) zu entwickeln.
Somit kann ein niedriger Oxytocin-Spiegel ein möglicher Vorbote für eine Wochenbettdepression sein. Dieser Befund stützt frühere Forschungsergebnisse, die Oxytocin bereits mit der Entstehung von Depressionen und körperlichen Reaktionen auf Stress in Verbindung gebracht haben.
Ein besseres Verständnis dieser zusammenhängenden Mechanismen könnte zukünftig dazu beitragen, die Entwicklung einer vorbeugenden Behandlung von Wochenbettdepressionen voranzubringen.
(Quelle: Pressemitteilung vom
Informationsdienst Wissenschaft vom 15.05.2011)
Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Beitrag
Seelische Krise nach der Geburt.




