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RSS - was ist das?
Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links:
www.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net
"RSS - Was genau ist das eigentlich?"
Aktuell: Detailansicht
Präimplantationsdiagnostik - Ringen um Zulassung
Haben Paare, in deren Familien Erbkrankheiten vorkommen, ein Recht auf ein eigenes, gesundes Kind? Bei welchen Erbkrankheiten soll die Präimplantationsdiagnostik (PID) angewendet werden und bei welchen nicht? Werden Menschen mit einer Behinderung und chronische Kranke durch die PID aus der Gesellschaft ausgegrenzt? Die gesellschaftliche Diskussion der Befürworter und Gegner der Präimplantationsdiagnostik nimmt an Leidenschaftlichkeit zu. Nun soll in wenigen Wochen im Bundestag eine neue Regelung gefunden werden, die für Klarheit und Orientierung sorgen soll.
Wie es bei ethischen Debatten häufig der Fall ist, sind die Haltungen der Abgeordneten sehr unterschiedlich. Höchstwahrscheinlich werden drei Parlamentariergruppen einen eigenen Gesetzesvorschlag einbringen.
• Ein Entwurf besteht aus einem völligen Verbot der PID.
• Ein zweiter Antrag sieht einen Gentest in engen Grenzen vor. Beispielsweise
wenn der Tod des Kindes im Mutterleib oder kurz nach der Geburt droht.
• Die dritte Abgeordnetengruppe will die PID auch für schwere Erbkrankheiten
erlauben, wie für Chorea Huntington, Mukoviszidose oder den
Muskelschwund Typ Duchenne.
Im Einzelfall sollen Ethikkommissionen entscheiden.
Der Deutsche Ethikrat fordert eine klare Entscheidung des Gesetzgebers. Eine gesetzliche Regelung wird vermutlich nicht alle Fragen beantworten können und auch der „Pro und Contra“ Dialog wird damit nicht beendet sein.
Die ethische Entscheidung zu einer PID liegt letztendlich dann in der Verantwortung des betroffenen Paares und der Ärztin oder der Arztes, die das medizinische Verfahren durchführen.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Beitrag
Pränatale Beratung und Diagnostik




