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RSS - was ist das?
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www.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net
"RSS - Was genau ist das eigentlich?"
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Ergebnisse der aktuellen Studie "Frauen leben - Familienplanung und Migration"
Um den Zusammenhang von Familienplanung und Migration zu untersuchen wurden von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) 1.674 Frauen mit türkischem und osteuropäischem Migrationshintergrund, sowie 839 deutsche Frauen im Alter von 20 bis 44 Jahren befragt.
Hier die wichtigsten Ergebnisse der Studie:
(Auszug aus der Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und dem Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend vom 26.10.2010)
- Bildung verschiebt die Familiengründung nach hinten.
- 18 Prozent der weiblichen Bevölkerung in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Zwei Fünftel dieser Frauen sind zwischen 20 und 44 Jahre alt. Familienplanung und Familienbildung spielen für sie eine wichtige Rolle. Lediglich sechs Prozent der türkischen und acht Prozent der osteuropäischen Befragten über 34 Jahre sind kinderlos, bei den westdeutschen Frauen sind es 17 Prozent.
- Türkische Zuwanderinnen kommen häufig ohne Ausbildungsabschluss und mit geringen Deutschkenntnissen nach Deutschland. Demgegenüber verfügen die Osteuropäerinnen von Anfang an über eine höhere Schul- und Berufsausbildung.
- Als Verhütungsmittel wird in allen drei Herkunftsgruppen am häufigsten die Pille genommen.
- Schwangerschaftsabbrüche kommen in beiden Migrationsgruppen häufiger vor als bei deutschen Frauen. Bezogen auf jeweils 100 Frauen haben durchschnittlich 27 türkische, 48 osteuropäische und neun deutsche Frauen einen Schwangerschaftsabbruch vorgenommen. Unabhängig vom Herkunftsland brechen mehr Frauen mit niedriger Schulbildung eine Schwangerschaft ab als Frauen mit höheren Bildungsqualifikationen.
- Der Informations- und Beratungsbedarf ist hoch. Die Hälfte der türkischen Frauen wendet sich bei Fragen zur Familienplanung, zur Verhütung, zu sexuell übertragbaren Krankheiten oder Aids an die Ärzteschaft, vor allem an Gynäkologinnen und Gynäkologen. Dabei ist es ihnen wichtig, dass sie sich in ihrer Muttersprache informieren können. Osteuropäerinnen informieren sich ähnlich wie deutsche Frauen am liebsten über das Internet oder Informationsmaterialien. Generell gilt: mit zunehmender Bildung steigt der Stellenwert des Internets.
Studie "Frauen leben - Familienplanung und Migration"
Weitere Informationen zum Thema finden Sie in unserem Beitrag
Ausländer - Migration - Integration




