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RSS - was ist das?

Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"RSS - Was genau ist das eigentlich?"

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Schwangerschaft und HIV - gute Nachrichten

Vaginale Geburten bei HIV-positiven Müttern nehmen zu. Liegen optimale Voraussetzungen vor, kann von der bisherigen Empfehlung eines Kaiserschnittes Abstand genommen werden und die Mutter ihr Baby auf natürliche Weise zur Welt bringen. Unter "optimalen Voraussetzungen" wird verstanden, dass …

  • die Viruslast während der  gesamten Schwangerschaft und besonders zum Zeitpunkt der Geburt unter der Nachweisgrenze lag,
  • die Frau eine vaginale Geburt wünscht und
  • keine geburtshilflichen Risiken dagegen sprechen.

Im Jahr 2008 brachten in München 39 HIV-positive Mütter ihr Kind zur Welt; von 19 Frauen, die eine vaginale Geburt geplant hatten, brachten 16 ihr Kind auf diese Weise zu Welt. In Berlin waren es 15 von 17 Frauen, bei  einer Gesamtzahl von 49 Frauen. Diese beiden Städte sind Vorreiter in Deutschland. Keines der Kinder war HIV-infiziert.

Desweiteren zeigen aktuelle Studien aus Amerika und Großbritannien, dass es keine Hinweise auf ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko bei Kindern gibt, deren Mütter während der Schwangerschaft mit antiretroviralen Medikamenten behandelt worden waren. Hierbei war es unabhängig, in welchem Schwangerschaftsdrittel oder mit welcher Substanzklasse die Mütter behandelt wurden.

Quelle:
Beiträge von Ulrike Sonnenberg-Schwan, Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterFrauengesundheitszentrum München, veröffentlicht in der Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterZeitschrift "ProjektInformation" (Januar/Februar 2009).

Mehr zum Thema finden Sie in unserem Beitrag Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterSchwangerschaft und HIV/Hepatitis.

 

02.03.2009 09:04 Alter: 3 Jahre
 
 

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Letzte Aenderung: 13.03.2012