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RSS - was ist das?

Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"RSS - Was genau ist das eigentlich?"

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Medikamente in der Schwangerschaft - neue Internetseite

Kann ich ein bestimmtes Medikament während der Schwangerschaft oder Stillzeit beruhigt einnehmen?
Für Fragen zu arzneimittelbezogenen Problemen in der Schwangerschaft gibt es hierauf spezialisierte Beratungsstellen, wie zum Beispiel das Pharmakonvigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie in Berlin oder das  Institut für Reproduktionstoxikologie am Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg.
Ärzte, Hebammen, Apotheker, Stillberaterinnen sowie Mitarbeiterinnen von Beratungsstellen  können sich an die dort tätigen Spezialisten mit Fragen zur Medikamenteneinnahme wenden. Die dort gesammelten Daten können helfen, die individuelle Situation besser einzuschätzen. Kein Kind sollte mit vermeidbaren Missbildungen durch Medikamente geboren werden. Andererseits vermeiden gesicherte Informationen gefährliche Therapieabbrüche, ersparen manche unnötige vorgeburtliche Diagnostik oder gar den Abbruch einer intakten Schwangerschaft.
Vor wenigen Tagen ging ein spezielles Internetangebot der Berliner Berater online, welches auch Schwangeren bzw. stillenden Müttern die Möglichkeit bietet, eine Fülle von Daten einzusehen bzw. sich an die Fachleute zu wenden. Zu beachten ist auch hier: Diese Informationen ersetzen nicht das  Gespräch mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterPharmakonvigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Berlin
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInstitut für Reproduktionstoxikologie am Krankenhaus St. Elisabeth, Ravensburg.

27.10.2008 13:47 Alter: 3 Jahre
 
 

Kein Internetangebot kann eine individuelle Beratung ersetzen. Vermeiden Sie, aus Unkenntnis Sozialleistungen nicht zu beantragen oder Entscheidungen mit negativen Auswirkungen zu treffen. Lassen Sie sich beraten! Eine Beratungsstelle finden Sie in Ihrer Nähe.

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Letzte Aenderung: 28.07.2010