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RSS - was ist das?

Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links: Öffnet einen externen Link in einem neuen Fensterwww.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster"RSS - Was genau ist das eigentlich?"

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Nabelschnurblut rettet Leben - Aktion Knochenmarkspende Bayern e.V.

Hilfe bei Leukämie!
Nur für 80 - 85% aller Leukämiepatienten, welche eine Knochenmarkspende benötigen, kann ein passender Spender gefunden werden. Für die restlichen Patienten muss nach anderen Lösungen gesucht werden. Eine neue und möglicherweise zukunftsträchtige Entwicklung ist der Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut.

In Bayern ist in Geburtskliniken in Augsburg, Deggendorf, München, Regensburg und Starnberg die Spende von Nabelschnurblut bereits möglich.
Kurz nach der Geburt und ohne jegliche Beeinträchtigung von Mutter und Kind wird aus der Nabelschnur und der Plazenta Blut entnommen, konserviert und in einem speziellen Verfahren Stammzellen isoliert und eingelagert. Sie stehen der Allgemeinheit zur Transplantation zur Verfügung. Den Eltern entstehen keine Kosten.
Eine Einlagerung für das eigene Kind, wie es von kommerziellen Unternehmen gegen Bezahlung vorgenommen wird, ist nach Ansicht der Experten der Aktion Knochenmarkspende Bayern e.V. nach heutigem Kenntnisstand nicht sinnvoll.
Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterAktion Knochenmarkspende Bayern e.V.

22.09.2005 14:02 Alter: 6 Jahre
 
 

Kein Internetangebot kann eine individuelle Beratung ersetzen. Vermeiden Sie, aus Unkenntnis Sozialleistungen nicht zu beantragen oder Entscheidungen mit negativen Auswirkungen zu treffen. Lassen Sie sich beraten! Eine Beratungsstelle finden Sie in Ihrer Nähe.

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Letzte Aenderung: 28.07.2010