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RSS - was ist das?
Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links:
www.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net
"RSS - Was genau ist das eigentlich?"
Aktuell: Detailansicht
Einführung eines Neugeborenen-Hörscreenings ab 2009
Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) hat am 19.06.2008 beschlossen, bundesweit ein Neugeborenen-Hörscreening einzuführen. Die Untersuchung auf Hörbeeinträchtigungen soll in den ersten Lebenstagen des Kindes, möglichst noch in der Entbindungseinrichtung durchgeführt werden. Sie ist völlig schmerzfrei. Die Tests werden absolviert während das Baby schläft. Die Früherkennung ist kostenfrei.
In Deutschland weist 1,2 von 1.000 Neugeborenen eine angeborene beidseitige Hörstörung auf. Wird die Beeinträchtigung nicht rechtzeitig festgestellt und behandelt, können sich neben einer Sprachentwicklungsverzögerungen auch kognitive, emotionale und psychosoziale Entwicklungsstörungen einstellen. Im Durchschnitt wird diese Beeinträchtigung erst relativ spät zwischen dem 21. und 47. Lebensmonat des Kindes festgestellt. Je später man die Erkrankung diagnostiziert, umso ausgeprägter sind die bleibenden Folgen.
Der Beschluss des GBA wird dem Bundesministerium für Gesundheit vorgelegt und tritt bei Nichtbeanstandung zum 01.01.2009 in Kraft.
Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20.06.2008
Bayern führt seit 2003 diesbezüglich ein Modellprojekt durch. Mehr zum Thema finden Sie in unserem Beitrag
Neugeborenen-Screening.



