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RSS - was ist das?
Ähnlich einem Nachrichtenticker (für Ihren PC) bietet RSS (Really Simple Syndication; bedeutet in etwa "wirklich einfache Verbreitung") die Möglichkeit bestimmte Inhalte einer Website, wie z.B. aktuelle Nachrichten/Mitteilungen in Form eines RSS-Feeds an Interessenten "zuzustellen". Dazu muß lediglich das RSS-Feed mit Hilfe eines Browsers (Im Microsoft Internet Explorer ab Version 7.0, Firefox ab Version 2.0, Opera ab Version 8 ist ein Reader integriert.), oder eines so genannten Feed-Readers abonniert werden. Danach werden die abonnierten Inhalte automatisch übermittelt, ohne die Website nochmals zu besuchen. Links:
www.rss-verzeichnis.de; Artikel von techfacts.net
"RSS - Was genau ist das eigentlich?"
Aktuell: Detailansicht
Weltweiter Rückgang an Schwangerschaftsabbrüchen
Seit 1995 ist die Zahl der Abtreibungen weltweit um 9% zurück gegangen (von ca. 46 Millionen im Jahr 1995 auf ca. 42 Millionen im Jahr 2003).
Laut statistischem Bundesamt wurden in Deutschland 2006 120.000 Schwangerschaften abgebrochen; 2005 waren es noch 124.000 Schwangerschaftsabbrüche. Das ist ein Rückgang von 3,5 %. Im ersten Quartal 2007 wurden rund 31.400 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet, im Vergleich zum ersten Quartal 2006 (32.800) sind das 4,4 % weniger.
Weltweit sterben jährlich 70.000 Frauen an den Folgen einer Abtreibung und ca. 5 Millionen werden dauerhaft verletzt. Ursache dafür sind die unzureichenden hygienischen und medizinischen Bedingungen vor allem in den Entwicklungsländern, in denen Abtreibungen größtenteils illegal sind.
Um Frauen besser zu schützen, ist es einer Studie der WHO und dem New Yorker Guttmacher Instituts zu Folge notwendig, Schwangerschaftsabbrüche zu legalisieren. Ebenso müssen Frauen und Männer über Verhütungsmittel aufgeklärt und die hygienischen und medizinischen Standards verbessert werden. Denn auch die Geburt birgt für die Frauen ein hohes Sterblichkeitsrisiko: bei 100.000 Geburten sterben in den Entwicklungsländern 450 Frauen (in den Industriestaaten kommen 9 Todesfälle auf 100.000 Geburten).
Literaturangaben:
Statistisches Bundesamt,
Pressemitteilung Nr. 239 vom 12.06.2007
Süddeutsche Zeitung vom 13./14.10.07, Artikel "Weniger Abtreibungen"
Süddeutsche Zeitung vom 18.10.07, Artikel "Tödliche Schwangerschaft"
Mehr zu den Themen Schwangerschaftskonfliktberatung bzw. Schwangerschaftsabbruch finden Sie in unserem Beitrag
Schwangerschaftskonfliktberatung



